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Sonntag, 24. August 2014

Italienische Autobahnpolizei fährt Lamborghini Huracán



Auf den Autobahnen Italiens ist so mancher Supersportwagen unterwegs. Nicht selten auch deutlich schneller als die erlaubten 130 km/h. Damit Temposünder in ihren PS-starken Gefährten von Ferrari, Lamborghini oder Pagani der italienischen Autobahnpolizei nicht einfach davonfahren, hat diese entsprechend aufgerüstet. Das neuste Gefährt, mit dem die “Polizia” auf den Autobahnen zwischen Südtirol und Sizilien für Recht und Ordnung sorgt, ist ein Lamborghini Huracán LP 610-4 mit 5,2 Litern Hubraum und beeindruckenden 610 Pferdestärken.

Polizei-Huracán ist eine Spende von Lamborghini

Zuvor fuhr die italienische Autobahnpolizei mit einem Lamborghini Gallardo, der jetzt durch eine großzügige Spende des Autoherstellers mit dem Stier im Logo das Nachfolgemodell Huracán ersetzt wird. Der 610 PS starke Huracán wird von einem V10-Triebwerk angetrieben. Bei 6.500 U/m steht das maximale Drehmoment von 560 Newtonmetern bereit. Erst bei 8.250 U/min ist die 610-PS-Spitze erreicht. Für die Beschleunigung von 0 auf 100 km/h benötigt der Huracán nur 3,2 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 325 km/h. Die Polizei-Version des Huracán soll über geheime Modifikationen verfügen, die bei der Verfolgung schneller Fahrzeuge hilfreich sein sollen. Ab Ende 2014 soll er seinen Dienst aufnehmen.
Die Polizei-Version des Lamborghini Huracan ist in dem für die italienische Polizei typischen Blau mit weißen Streifen lackiert. Sämtliche zusätzliche Bauteile, wie zum Beispiel das Blaulicht, wurden für den Einsatz bei hohen Geschwindigkeiten aerodynamisch optimiert. Noch schneller als die italienische Polizia fährt nur die Polizei in Dubai, die zum Beispiel Supersportler wie den Bugatti Veyron oder den Aston Martin One-77 für High-Speed-Verfolgungsjagden im Einsatz hat.

Donnerstag, 26. Dezember 2013

Lamborghini Huracan

Lamborghini Huracán (Gott des Windes)



Die italienische Sportwagenschmiede Lamborghini schickt ihren Supersportwagen Gallardo in Rente und stellt gleichzeitig mit dem Huracán seinen Nachfolger vor. Der Italo-Sportler trägt ausnahmsweise mal nicht den Namen eines Kampfstiers, sondern den des Maya-Gotts des Winds, des Sturms und des Feuers. Schnell wie der Wind wird der Huracán mit den 610 PS, die von dem 5,2-Liter-V10-Motor im Heck erzeugt werden, auch sein. In gerade mal 3,2 Sekunden soll der rund 1,5 Tonnen Huracán die Marke von 100 km/h knacken. Das ist rund 0,2 Sekunden schneller als der stärkste Gallardo. Tempo 200 wird nach 9,9 Sekunden erreicht. Die Höchstgeschwindigkeit der Gottheit aus Italien soll bei 325 km/h liegen.

Huracán wird wohl ab 180.000 Euro kosten

Trotz dieser unbändigen Kraft soll die Gottheit unter anderem durch eine Start- Stopp-Automatik zu Sparsamkeit erzogen werden und gerade mal 12,5 Liter auf 100 Kilometern verbrauchen, was immerhin zwei Liter weniger sind als sich der Vorgänger genehmigte. Beim Design wagt Lamborghini keine Experimente, auch wenn sich der Huracán etwas kantiger als der Gallardo präsentiert. Offiziell wird der Lamborghini Huracán im März 2014 auf dem Autosalon in Genf vorgestellt. Mit dem Verkaufsstart ist im Sommer kommenden Jahres zu rechnen. Preislich wird man sich wohl auf mindestens 180.000 Euro einstellen müssen. Ausgewählte Lamborghini-Kunden sollen schon früher im Rahmen von Preview-Events einen Blick auf die Gottheit werfen und wohl auch ihre Bestellung abgeben dürfen. Get Adobe Flash player